Trotz 46.000 Unterschriften - Petition "Rettet die Berge" im Umweltausschuss gescheitert

Am 16.04.26 wurde die Petition "Rettet die Berge" im Umweltausschuss abgelehnt. Von über 46.000 Unterschreibenden wurde wurde die Rücknahme der § 9-11, mit denen die Schwellenwerte für eine Umweltverträglichkeitsprüfung für Skipisten, Seilbahnen und Beschneiungsanlagen angehoben wurde gefordert.

CIPRA International

Möchtest du mehr über den Verein CIPRA International erfahren? 
Klick hier oder lies unseren aktuellen Jahresbericht!

Weitere Meldungen

«Der Verselbständigung der politischen Elite entgegenwirken»
«Der Verselbständigung der politischen Elite entgegenwirken»
Direktdemokratische Beteiligungsverfahren können den Graben zwischen politischer Elite und Bevölkerung überwinden helfen. Wilfried Marxer plädiert für mehr direkte Demokratie von der lokalen bis zur internationalen Ebene, nicht zuletzt im Sinne effizienten Regierens.
Der Schutzwald braucht das Engagement aller
Der Schutzwald braucht das Engagement aller
Damit sich der Wald an den Klimawandel anpassen und seine Schutzfunktion weiterhin wahrnehmen kann, muss er darauf ­vorbereitet werden. In so genannten Bergwaldforen ­entwickeln VertreterInnen von Forst, Jagd ­und Tourismus gemeinsam Massnahmen. In ­länderübergreifenden Lehrgängen in Bayern und Tirol werden die Erkenntnisse vertieft.
Dorfverwaltung čadrg:  Alles im Huckepack
Dorfverwaltung čadrg: Alles im Huckepack
Es war einmal eine Bauernschar in den slowenischen Alpen. Diese erhob sich gegen die Gutsbesitzer. Die Männer wurden zum Tode verurteilt, die Frauen aus dem Dorf gejagt. Mitnehmen durften sie nur soviel, wie sie auf ihrem Rücken tragen konnten. Also nahmen sie ihre Männer huckepack und trugen diese von Bohinj westwärts über die Berge. Auf einer Terrasse, eingebettet zwischen den steilen Berghängen des Tolmin und hoch über einer Schlucht, gründeten sie eine neue Siedlung: čadrg. So erzählt es die Legende.
«Comité de massif»: Voraus schauen und entscheiden
«Comité de massif»: Voraus schauen und entscheiden
Mit dem Berggesetz von 1985 wurde für jedes französische Gebirge ein Komitee für dessen Entwicklung, Verwaltung und Schutz ins Leben gerufen, so auch für die Alpen. Diese Komitees bestehen aus drei Gremien: aus VertreterInnen der Gebietskörperschaften, VertreterInnen der Wirtschaft und VertrerInnen von Vereinen, Naturparks und der Fachwelt.

Veranstaltungen

  • 2025-07-29T00:00:00+02:00
  • 2026-08-16T23:59:59+02:00
  • Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
29.07.2025 - 16.08.2026
Grönland - Alles wird anders Alpines Museum der Schweiz, Bern/CH
  • 2025-10-18T00:00:00+02:00
  • 2026-04-19T23:59:59+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
18.10.2025 - 19.04.2026
Wenn Berge rutschen ALPS Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2025-11-28T19:00:00+01:00
  • 2026-04-23T20:30:00+02:00
  • ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
28.11.2025 - 23.04.2026
AktivismusAlpinismus - Veranstaltungsreihe ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2026-04-09T00:00:00+02:00
  • 2026-05-10T23:59:59+02:00
09.04.2026 - 10.05.2026
Klima Biennale Wien
  • 2026-04-16T19:00:00+02:00
  • 2026-04-16T20:30:00+02:00
  • Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal
16.04.2026
Vortrag: Boden – weit mehr als Dreck Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal

Projekte und Aktivitäten

Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen im Alpenraum
Angesichts der globalen Herausforderungen des Klimawandels und des Biodiversitätsverlustes gewinnt die Nutzung naturbasierter Lösungen (NbL) zunehmend an Bedeutung. Im Auftrag des Deutschen Umweltbundesamtes erarbeiten ifuplan (Lead) und CIPRA International einen Bericht zum Thema «Naturbasierte Lösungen und Governance-Strukturen im Alpenraum». Ziel des Berichts ist es, die Potenziale verschiedener NbL im Alpenraum und die Governance-Mechanismen dahinter zu untersuchen, die ihr Gelingen sicherstellen. Darauf aufbauend werden ihre Übertragbarkeit auf andere Alpenregionen untersucht und Handlungsempfehlungen formuliert.
MultiBios
MultiBios
[Projekt abgeschlossen] Neben bekannten Naturgefahren wie Muren und Überschwemmungen betreffen auch Hitzewellen und Dürren den Alpenraum immer häufiger. Das internationale Projekt MultiBios erforscht gemeinsam mit Biosphärenparks, wie sich betroffene Gemeinden und Regionen besser auf multiple Klimarisiken vorbereiten können.
LISTEN
LISTEN
Das Projekt LISTEN untersucht die Raumnutzung durch Bürger:innen anhand von drei Pilotregionen in Belgien, Schweden und Österreich. Die CIPRA Lab GmbH arbeitet dabei mit Partner:innen aus der Forschung und regionalen Akteur:innen zusammen.

Aktuelle Medienmitteilungen

Datenmeer im Bergtourismus
Datenmeer im Bergtourismus
Naturschätze und Erholungssuchende verträglich zusammenbringen: Das war der Anspruch des zweijährigen Projekts speciAlps2. Den Abschluss bildete das Ende Februar 2023 durchgeführte Webinar «Datenmeer im Bergtourismus». Mit «speciAlps Podcasts» steht bereits ein Folgeprojekt in den Startlöchern.
Mailand-Cortina 2026: Nur auf dem Papier nachhaltig
Mailand-Cortina 2026: Nur auf dem Papier nachhaltig
Gute Strategie, schlechte Umsetzung: Die Olympischen Winterspiele 2026 drohen erneut zu einem finanziellen und ökologischen Fiasko zu werden.
Podcast: Wer kümmert sich um Besucherlenkung im Alpenraum?
Podcast: Wer kümmert sich um Besucherlenkung im Alpenraum?
Von der alpinen Hochebene bis zum Wildfluss in den Bergen: Wie können Besucherströme sinnvoll gelenkt werden? Was sind dabei die Probleme? Wie und vom wem könnten diese gelöst werden? Vier Pilotregionen suchten im Projekt speciAlps 2 nach Antworten darauf. Der aktuelle CIPRA-Podcast berichtet.
Südosteuropas erste Klima-Champions ausgezeichnet
Südosteuropas erste Klima-Champions ausgezeichnet
Klimaschutz über Grenzen hinweg: Am 9. November 2022 wurden in Sarajevo/BiH Südosteuropas erste Klima-Champions ausgezeichnet. Aus 40 eingereichten Projekten zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit wählte eine internationale Fachjury fünf aus, zwei weitere Projekte erhielten Sonderpreise.